Dank robotergestützter Prozessoptimierung (RPA) lassen sich routinemäßige und regelbasierte Aufgaben heutzutage gut automatisieren. Besonders in produzierenden Gewerben kommen Routine-Aufgaben innerhalb des Produktionsprozesses häufig vor und werden bereits gewinnbringend automatisiert. Neben einer Optimierung der Arbeitsabläufe – da beispielsweise menschliche Fehler vermieden werden – profitieren Unternehmen von einer Senkung der Betriebskosten und der Steigerung verfügbarer Personalressourcen.
Mit diesem Wissen überrascht es nicht, dass die Investitionen in RPA entsprechend hoch sind. Laut Grand View Research wurde der globale Markt für RPA im Jahr 2025 auf 4,68 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2033 auf 35,84 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 29,0 % von 2026 bis 2033 entspricht. [1]
Da künstliche Intelligenz (KI) mittlerweile ganz natürlich in nahezu jeden Bereich des Schaffens mit einbezogen wird, war die Verbindung von RPA mit KI ein logischer Schritt. Denn erst durch die Verbindung beider Technologien entfaltet sich das volle Potenzial und RPA wird intelligent. KI kommt insbesondere bei Aktivitäten zum Einsatz, die menschenähnliche Intelligenz erfordern, wie Datenanalyse, Mustererkennung und Entscheidungsfindung. Durch die Integration von KI in RPA können Unternehmen ihre Automatisierungsprozesse auf komplexere Abläufe ausweiten. Dies führt zur Intelligenten Prozessautomatisierung (IPA). Dank der Lern- und Anpassungsfähigkeit von KI erzielt sie deutliche Verbesserungen hinsichtlich Genauigkeit, Produktivität und Innovation. [2]




